Was ist Biohacking
Biohacking bedeutet, den eigenen Körper und Geist bewusst zu beeinflussen, um Energie, Gesundheit und Leistungsfähigkeit gezielt zu verbessern - mit Methoden, die alltagstauglich sind und sich individuell anpassen lassen. In diesem Unterrichtsfach lernst du, was Biohacking wirklich ist, woher der Ansatz kommt und wie er sich von klassischer Gesundheitsoptimierung, Training oder reiner Wellness unterscheidet.
Du bekommst einen klaren Überblick über zentrale Biohacking-Bereiche: Ernährung, Schlaf, Stressmanagement, Bewegung, Licht und Atmung. Ergänzend lernst du, wie moderne Technologien wie Wearables, Tracking-Tools oder Neurofeedback eingesetzt werden, um Fortschritte messbar zu machen und Gewohnheiten datenbasiert zu optimieren.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einordnung der Szene und ihrer Entwicklung - vom "Quantified Self"-Ansatz bis zu modernen Hightech-Anwendungen. Dabei erarbeitest du dir ein realistisches Verständnis dafür, wie Biohacking heute genutzt wird und welche Ziele dahinterstehen.
Wichtig ist auch die kritische Perspektive: Du lernst, welche Methoden wissenschaftlich sinnvoll sind, wo Grenzen liegen und wann Vorsicht geboten ist. Ziel des Fachs ist, Biohacking nicht als kurzfristigen Trend zu sehen, sondern als praktisches System, das Fokus, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit langfristig unterstützen kann.