{"id":1247,"date":"2021-02-01T18:13:16","date_gmt":"2021-02-01T17:13:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sportausbildung.com\/blog\/?p=1247"},"modified":"2025-06-02T17:26:18","modified_gmt":"2025-06-02T15:26:18","slug":"morgenroutine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/morgenroutine\/","title":{"rendered":"Morgenroutine \u2013 3 einfache Rituale f\u00fcr einen perfekten Start in den Tag"},"content":{"rendered":"<h3>Aufstehen. Kaffee trinken. Z\u00e4hneputzen. Ab in den Tag.<\/h3>\n<p>So oder so \u00e4hnlich sieht bei vielen Menschen die ,,Morgenroutine&#8220; aus. Alles l\u00e4uft automatisch ab. Kein Nachdenken. Routine eben. Und das Ganze muss auch noch schnell gehen, denn Zeit ist rar und der Tagesbeginn ist oft purer Stress: \u00d6ffis erwischen, Stau am Weg zur Arbeit, Kids in Schule und Kindergarten bringen \u2013 Morgenstund hat selten Gold im Mund.<\/p>\n<p>Mit dem Start in den Tag setzen wir oft unbewusst auch die Stimmung f\u00fcr den Rest des Tages fest, hei\u00dft: So wie er beginnt, l\u00e4uft er oft auch weiter. Wir wachen auf und geben uns gar nicht erst die Zeit, im Hier und Jetzt \u201eanzukommen\u201c. Stattdessen sind wir in Gedanken schon im B\u00fcro, bei den Deadlines, der Pr\u00fcfung oder dem Haushalt.<\/p>\n<p>So starten wir oft schon gestresst und \u00fcberfordert in den (Arbeits)Tag, und stecken nur Minuten nach dem Aufwachen oft bereits bis zum Hals in ToDo\u2019s.<\/p>\n<h3>Morgenroutine? Daf\u00fcr habe ich keine Zeit!<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1254 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.sportausbildung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Beitragsbild-Morgenroutine02-750x537-1.jpg?resize=750%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"Morgenroutine\" width=\"750\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Beitragsbild-Morgenroutine02-750x537-1.jpg?w=750&amp;ssl=1 750w, https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Beitragsbild-Morgenroutine02-750x537-1.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<p>Sp\u00e4testens seit dem Erfolg von <a href=\"https:\/\/ze.tt\/was-es-bringt-morgens-frueher-aufzustehen-und-sich-zu-organisieren\/\"><strong>Miracle Morning<\/strong><\/a> gilt die Morgenroutine als DAS Mittel zu einem besseren Leben. Dabei wird sie oft als umfangsreiches Ritual verkl\u00e4rt, das einen besonderen Ort und viel Zeit ben\u00f6tigt \u2013 Zeit, die die meisten in der Fr\u00fch nicht haben. Und um 4 Uhr aufzustehen, nur um bei Sonnenaufgang mit Yoga und bulletproof coffee in den Tag zu starten, ist f\u00fcr die wenigsten realistisch.<\/p>\n<p>Morgenroutine? Wer soll die Zeit daf\u00fcr schon haben.<\/p>\n<p>Aber halt! Eine Morgenroutine bedeutet nicht, bereits im Morgengrauen mit Achtsamkeits\u00fcbungen zu beginnen. Denn Routine hei\u00dft eben nur, nun, Routine. Etwas, das wir regelm\u00e4\u00dfig machen, meist ohne weiter dar\u00fcber nachzudenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir alle haben eine Morgenroutine<\/strong><\/p>\n<p>Du hetzt jeden Morgen abgespannt zum Bus? Wenn du Aufstehst, greifst du erst einmal zum Handy? Du gehst noch im Schlafanzug mit dem Hund Gassi?<\/p>\n<p>All das sind Morgenroutinen. Aus deiner Morgenroutine kannst du auch bei wenig Zeit mehr herausholen. Mit nur wenig Aufwand gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen bewirken \u2013 klingt gut, oder? Deswegen haben wir f\u00fcr dich 3 einfache \u00dcbungen, mit denen dir schnell und leicht zu einem angenehmeren Start in den Tag verhelfen kannst. Keine Sorge: Das Ganze braucht nicht mehr als 3-5 Minuten deiner kostbaren Zeit am Morgen.<\/p>\n<h3><strong>3 einfache Rituale f\u00fcr den Morgen<\/strong><\/h3>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1253 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.sportausbildung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine03-750x450-1.jpg?resize=750%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"Morgenritual\" width=\"750\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine03-750x450-1.jpg?w=750&amp;ssl=1 750w, https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine03-750x450-1.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rituale sind wichtig in unserem Leben, sie geben uns Sicherheit und sind wie ein Anker f\u00fcr uns. F\u00fcr unsere Morgenroutine-Tipps brauchst du nicht viel Zeit, kein Equipment und keine gro\u00dfe Vorbereitung. Sie sind immer und \u00fcberall anwendbar und zeigen ihre Wirkung. Nat\u00fcrlich nicht gleich und beim ersten Mal, aber auch hier lautet mein Credo: Training wirkt. Immer.<\/p>\n<p><strong>Also ran ans Aufbrechen von Gewohnheiten!<\/strong><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1273 alignnone \" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.sportausbildung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutineguy-750x450-1.jpg?resize=750%2C450&#038;ssl=1\" width=\"750\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutineguy-750x450-1.jpg?w=750&amp;ssl=1 750w, https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutineguy-750x450-1.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<h4>Bodyscan<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ganz gleich, ob du eine Nachteule bist oder ein Morgenmensch: Nimm dir gleich nach dem Aufwachen einen Moment Zeit und sp\u00fcr ganz bewusst deinen K\u00f6rper. Stell dir vor, dass du deinen K\u00f6rper \u201edurchscannst\u201c. Beginn deine F\u00fc\u00dfe wahrzunehmen, dann gehe gedanklich weiter zu deinen Beinen, dein Becken, Bauch usw. und durchwandere deinen K\u00f6rper bis hinauf zu deinem Scheitel. Urteile nicht \u00fcber das, was du sp\u00fcrst, sondern nimm es einfach wahr, und gehe weiter.<\/p>\n<p>Klingt simpel? Vielleicht. Vielleicht merkst du aber, dass deine Aufmerksamkeit bei deinen Oberschenkeln schon gar nicht mehr bei den Oberschenkeln ist, sondern schon bei deiner To Do-Liste des Tages. Es ist also gar nicht so einfach, mit der Aufmerksamkeit dabei zu bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sei nicht ungeduldig mit dir \u2013 wenn du das Abschweifen deines Fokusses bemerkst, lenke ihn einfach wieder zu dem K\u00f6rperteil hin, bei dem du gerade angelangt warst.<\/p>\n<p>Es geht bei dieser \u00dcbung unter anderem eben darum, fokussiert zu bleiben \u2013 ein geistiges Warm Up also.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/www.sportausbildung.com\/blog\/2019\/09\/dehnmethoden\/\">Dehnen<\/a><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn du es lieber ein wenig aktiver m\u00f6chtest, dann steh auf und dehne und streck dich. Atme ein paar Mal tief ein und aus. Wenn m\u00f6glich, \u00f6ffne ein Fenster.<\/p>\n<p>Nach dem ersten Strecken, bring beide Arme mit einem Einatmen \u00fcber Kopf und leg die Handfl\u00e4chen aneinander. Halte die Luft an und wieg dich dabei mehrmals mit gestreckten Armen von einer Seite zu anderen wie eine Palme im Wind. Das Anhalten des Atems soll dich nicht anstrengen oder f\u00fcr dich unangenehm sein. Wenn der Reflex zum Ausatmen kommt, halte beide Arme wieder \u00fcber den Kopf \u2013 du bist jetzt in der Form eines \u201eX\u201c \u2013 atme tief ein und schwing deine Arme \u00fcber die Seite nach unten. Beug dich dabei leicht nach vorne und atme aus. Wiederhole das 3-5 mal und du wirst sp\u00fcren, wie sich dein K\u00f6rper mit Energie f\u00fcllt.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1258 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.sportausbildung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine05-750x450-1.jpg?resize=750%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"Dehnen\" width=\"750\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine05-750x450-1.jpg?w=750&amp;ssl=1 750w, https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine05-750x450-1.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<h4>Atem\u00fcbungen<\/h4>\n<p>F\u00fcr noch mehr Power stell \u00a0dich aufrecht hin und streck mit einem Einatmen kraftvoll deine Arme nach vor. Lass deine Handfl\u00e4chen dabei noch vorne schauen und spreiz deine Finger. Mit einem kr\u00e4ftigen Ausatmen ball deine H\u00e4nde zu F\u00e4usten und zieh sie schnell heran an deine Seiten. Deine Arme sind dabei im rechten Winkel gebeugt. Vielleicht kommt dabei ein archaisch klingender Ton aus dir heraus. Super!\u00a0 Lass ihn raus!<\/p>\n<p>Etwas sanfter ist folgende Atem\u00fcbung: stell dich aufrecht hin und lass deine Arme ganz entspannt h\u00e4ngen. Atme 2-3 ganz normal ein und aus. Dann leg die rechte Hand in die linke, deine Handfl\u00e4chen schauen dabei nach oben und bilden eine Art Schale. Mit einem Einatmen hebe deine H\u00e4nde so bis zur Brusth\u00f6he, dann dreh deine Handfl\u00e4chen nach unten, atme aus und lass deine Arme wieder sinken. Stell dir dabei vor, wie du dir mit dem Einatmen die Energie holst, die du brauchst oder eben das, was du im Moment zu wenig hast. Mit dem Ausatmen kannst du das abgeben, wovon du im Moment zu viel hast oder das, was du nicht brauchst.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1256 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.sportausbildung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine04-750x450-1.jpg?resize=750%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"Meditieren\" width=\"750\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine04-750x450-1.jpg?w=750&amp;ssl=1 750w, https:\/\/i0.wp.com\/www.flexyfitacademy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Morgenroutine04-750x450-1.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<p>Wenn du an Atem\u00fcbungen Gefallen gefunden hast, kannst du auch noch einen Schritt weiter gehen:<\/p>\n<p>Wenn du magst, setz dir einen Timer, der dir 3x jede Minute ein Signal gibt. Du kannst das aber auch nach Gef\u00fchl machen. Wichtig ist nur, dass du nicht dauernd auf die Uhr schaust, ob die Minute schon vergangen ist. Setz dich am besten hin und richte ganz bewusst die Wirbels\u00e4ule auf. Atme ein paar Mal tief durch die Nase ein und durch den Mund aus.<\/p>\n<p>In der ersten Minute versuch alles so wahrzunehmen, wie es jetzt gerade ist. K\u00f6rperempfindungen, Gedanken. Gef\u00fchle. Ger\u00e4usche. Alles. Einfach so, wie es jetzt gerade ist. Ohne Urteil und ohne Hinterfragen.<\/p>\n<p>In der zweiten Minute richtest du deine volle Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Sp\u00fcr einfach, wie du ein- und ausatmest. Jeden Atemzug f\u00fcr sich. Ist schon wieder deine To Do-Liste in deinem Kopf? Macht nichts.\u00a0 Komm einfach mit deiner Aufmerksamkeit wieder zur\u00fcck zu deinem Atem.\u00a0 Freundlich, aber bestimmt.<\/p>\n<p>Zuletzt dehnst du deine Wahrnehmung auf deinen ganzen K\u00f6rper aus. Urteilsfrei und wertfrei. Von den Fu\u00dfsohlen bis zum Kopf.<\/p>\n<p>Atme nun ein paar Mal tief ein und aus. Streck dich noch einmal und starte bewusst in deinen Tag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ich hoffe, der eine oder andere Tipp hier regt dich zum Nachmachen an. Lass es uns wissen, ob du damit mehr aus deinem Tag holen kannst.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufstehen. Kaffee trinken. Z\u00e4hneputzen. Ab in den Tag. So oder so \u00e4hnlich sieht bei vielen Menschen die ,,Morgenroutine&#8220; aus. Alles l\u00e4uft automatisch ab. Kein Nachdenken. Routine eben. 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