Grundlagen des Biohacking
Die Grundlagen des Biohackings verbinden Biologie, Verhalten und Technologie zu einem klaren System, mit dem du deinen Körper und deinen Alltag gezielt verbessern kannst. In diesem Unterrichtsfach lernst du, welche biochemischen, neurologischen und physiologischen Prozesse Biohacking beeinflusst und wie du daraus sichere, realistische Maßnahmen ableitest - für dich selbst oder im Coaching mit Klientinnen.
Du verstehst, wie biologische Faktoren wie Hormone, Neurotransmitter, Darmflora, Schlafrhythmus und genetische Einflüsse deinen Alltag mitsteuern. Gleichzeitig lernst du, wie stark Verhalten den Körper formt: Ernährung, Bewegung, Atmung und Routinen wirken direkt auf Energielevel, Belastbarkeit und Regeneration. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umwelt, also der Einfluss von Licht, Temperatur, Lärm und Stress auf Gesundheit und Erholung. Ergänzend bekommst du einen praxisnahen Zugang zur Technologie-Seite des Biohackings und lernst, wie Wearables, Tracking, Apps und Messgeräte funktionieren - und wie du sie sinnvoll und verantwortungsvoll nutzt.
Außerdem erarbeitest du dir ein klares Verständnis dafür, wie Neuroplastizität, zirkadiane Rhythmen, Energiestoffwechsel und Entzündungsprozesse zusammenwirken. Du lernst, warum kleine, gezielte Veränderungen oft nachhaltiger und wirksamer sind als radikale Ansätze, und wie du daraus Schritt für Schritt ein stabiles System entwickelst.
Ziel dieses Faches ist, dir ein solides Fundament zu geben: Du erkennst, welche Methoden wirklich sinnvoll sind, wie du sie sicher und selbstbestimmt anwendest und wie du Biohacking individuell auf Ziele, Alltag und Ausgangslage zuschneidest.