Wie erstellt man einen konkreten Trainingsplan?
Planung wird erst echt, wenn Übungen, Sätze, Pausentage und Alternativen im Kalender stehen. Lasten notieren, Fortschritt lesen, den nächsten Block vorbereiten, bevor der aktuelle endet – das ist Handwerk. Schicht, Kinder oder Wettkampf nebenbei sprengen Papierpläne, die keinen Plan B haben. Der Praxistag arbeitet an echten Wochen: Reiz und Erholung verteilen, Engpässe schärfen, eine Vorlage bauen, die du im Studio wiederverwendest statt kopierst. Theorie aus dem 1x1 der Planung bleibt die Grundlage; hier wird sie durchgeschrieben. Am Ende liegt eine Woche, die du halten und im Studio wiederholen kannst.
Das lernst du im Workshop
- Übungen, Sätze und Pausentage in einen konkreten Kalender schreiben
- Lasten notieren und Fortschritt lesen, bevor der Block endet
- Einen Plan B für den Tag bauen, an dem das Leben gewinnt
- Alternativübungen vorbereiten, damit der Plan nicht stirbt
- Denselben Prozess für den nächsten Block wiederholen, ohne bei null zu starten
Für wen ist der Workshop geeignet?
Der Praxistag ist für dich, wenn du einen konkreten Trainingsplan nicht nur verstehen, sondern vor Ort unter Anleitung anwenden willst:
Für Trainer:innen
Du kennst die Theorie und willst sie einmal unter Anleitung durchschreiben.
Für Fortgeschrittene
Deine Pläne sterben an fehlenden Alternativübungen.
Das erwartet dich
Am Praxistag arbeitest du vor Ort an diesen fachlichen Schwerpunkten – mit Übungen und direktem Feedback:
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1
Übungen, Sätze und Pausentage
Was in den Kalender gehört, damit Planung nicht Theorie bleibt.
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2
Lasten und Fortschritt notieren
Den aktuellen Block lesen, bevor der nächste beginnt.
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3
Plan B für den Alltag
Schicht, Kinder oder ein verlorener Tag – Alternativen, die den Plan lebendig halten.
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4
Die nächste Mesoschleife vorbereiten
Denselben Prozess wiederholen, ohne bei null zu starten.
So läuft der Praxistag ab
Aus der Planungstheorie wird ein Kalender, den du halten kannst. Feedback sitzt an Machbarkeit, nicht an einem Idealplan.
- Ziel und Zeitbudget am eigenen Kalender klären
- Die Woche unter Anleitung aufschreiben
- Engpässe gemeinsam schärfen
- Direktes Feedback zu Progression und Pause
- Den Plan und den Plan B mitnehmen
Häufige Fragen
Unterscheidet sich das vom 1x1 der Trainingsplanung?
Ja. Dort steht das System, hier das Ausfüllen. Beide ergänzen sich – dieser Termin ist die praktische Umsetzung.
Muss ich meinen aktuellen Plan mitbringen?
Hilfreich, nicht Pflicht. Wer nichts hat, bekommt eine Vorlage und füllt sie in der Session.
Baue ich im Termin einen kompletten 12-Wochen-Plan?
Du gehst mit einer tragfähigen Struktur raus, nicht mit einem ausgefüllten Jahreskalender. Die nächste Mesoschleife übst du an deinem echten Alltag.
Was, wenn mein Plan schon „eigentlich gut“ ist?
Dann schärfen wir Engpässe: Progression, Pause, Alltag. Mitbringen hilft – Pflicht ist es nicht.