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Eine Ausbildung in der Fitnessbranche

Eine Ausbildung in der Fitnessbranche
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Das Klischee vom Fitnesstrainer, der nur Bankdrücken kann, ist alt. Fitness ist in allen Lebenslagen angekommen – und genau deshalb braucht die Branche Leute, die Training, Körper und Alltag zusammen denken.

Inhalt
  1. Worum es geht
  2. Was du mitnehmen kannst
  3. Fazit

Worum es geht

Warum tut man sich als vernünftiger Mensch sowas an? Waren Fitnesstrainer nicht immer diese aufgepumpten Typen mit Stiernacken, die nur beim Bankdrücken drei Sätze schaffen, aber nicht beim Reden?

Eben nicht, Klischees wie dieses gehören heutzutage der Vergangenheit an. Mittlerweile ist Fitness für alle da. Und sie hat sich längst diversifiziert. Die gestresste Hausfrau powert sich beim Zumba aus, der Manager tauscht seine E-Mail-Inbox abends gegen die Crossfit-Box und von den Klettergerüsten der Kinderspielplätze baumeln plötzlich ausgewachsene Calisthenics-Jünger. Fitness ist in allen Gesellschaftsschichten angekommen. Und die Auseinandersetzung mit körperlicher und geistiger Fitness gehört zum Zeititgeist. Meist geht es auch nicht mehr um die reine Optik, sondern immer mehr um neue Herausforderungen, Körperbewusstsein und ganzheitliche Ansätze. Dadurch ergeben sich viele neue Chancen. Denn vom klassischen Fitnessstudio über den städtischen Park bis hin zum youtube-Channel– Fitness kann überall passieren. Und es gibt ständig neue Übungen, Methoden, Trends und Geräte.

Was du mitnehmen kannst

Gefragt ist, wer da den kompletten Durchblick hat. Natürlich ist es schon gut zu wissen, wie man eine Butterfly-Maschine verwendet. Aber es ist noch besser, auch zu wissen, wo der pectoralis minor und major ansetzen. Und was die Scapula-Ebene ist (kleiner Tipp: kein Urlaubsort). Und wie man seine Rotatorenmanschette schützen, muskuläre Dysbalancen ausgleichen und seine Haltung verbessern kann. Am besten, man weiß auch noch, was man alles mit Sandsäcken, Gummibändern, Schlaufengurten, Eisenstangen und Gewichten, die aussehen wie überdimensionierte Christbaumkugeln, noch so alles für seinen Körper tun kann. Und was man zwischendurch essen sollte.

All dieses Wissen und noch mehr liefert eine Ausbildung in der FlexyfitSportAcademy. Und die kann jede Person machen, die sich für Sport begeistert und interessiert – vom Ex-Schwimmer bis zur Poledancerin, vom Amateurfußballer bis zur Westernreiterin, vom Kickboxer zum Bikinimodel. So bunt war die Teilnehmerschar in meinem Kurs. Alle schaffen beim Reden über Fitnessthemen übrigens garantiert deutlich mehr als drei Sätze. Und einige davon können Spuren von Latein enthalten. Das klingt für mich doch schon mal ziemlich vernünftig.

Fazit

Eine Ausbildung lohnt sich, wenn du nicht nur mittrainieren, sondern erklären, korrigieren und Menschen begleiten willst. Der Blick über Geräte, Eigengewicht und Ernährung hinaus ist dabei der eigentliche Beruf.

Weiterlesen: Fitnesstrainer: Traumjob in der Fitnessbranche.

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