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Ernährung im Sport

Ernährung im Sport

Zwischen den Feiertagen nimmt kaum jemand zu. Die übrigen fünfzig Wochen entscheiden. Ernährung im Sport heißt trotzdem nicht, sich dauernd etwas zu verbieten – sondern zu wissen, wann Genuss und wann der Plan dran ist.

Inhalt
  1. „Dick wird man nicht zwischen Weihnachten & Neujahr sondern zwischen Neujahr & Weihnachten!“
  2. All das stimmt natürlich irgendwie … und doch auch wieder nicht.
  3. Meine Erfahrung führt mich zu 4 Tipps:
  4. Fazit

„Dick wird man nicht zwischen Weihnachten & Neujahr sondern zwischen Neujahr & Weihnachten!“

Ich mag dieses Zitat, denn es ist ja schon irgendwie so wahr. Und es gibt für mich einen ganz wichtigen Grund damit anzufangen: ich finde niemand sollte sich ständig kasteien, sich alles verbieten und nur nach Vorgaben leben. Es ist doch so geil auch mal voll über die Stränge zu schlagen und einfach nur zu genießen! ?? Mit Niemand -und das ist die kleine Einschränkung- meine ich die 85-90% der Sportler, die keine Hochleistungssportler sind und mit Sport ihr Geld verdienen. Die halten sich bitte streng an ihre Ernährungspläne, ihre Trainingskonzepte und hören ganz brav auf ihren Coach. Ansonsten sehe ich die schon bei mir klingeln und mich hauen. Das will ja keiner, also zumindest ich nicht. Trotzdem kann auch ich mich natürlich nicht von ein paar Fakten befreien; und wir haben sicher alle diese Sätze im Kopf, die uns verfolgen bei facebook, bei instagram, am Stammtisch und von unseren Freunden und Partnern: „Ohne Training hilft die beste Ernährung nichts UND UMGEKEHRT" „du bist was du isst!“ „bei dem was du isst, hilft auch kein Training“ … u.v.m.

All das stimmt natürlich irgendwie … und doch auch wieder nicht.

Ich bin bei dem Thema ehrlich gesagt ein bisschen ein gebranntes Kind; ich war nämlich leider ein bisschen ein dickes Kind. Leute, ich kann sagen, das prägt! Aber wenn man sich umhört, so hat doch jeder seine Problemzonen, nicht sein Wunschgewicht oder zu wenig Muskeln. Gerade wir Sportler sind doch schon auch eitel und möchten dass man sieht dass wir was tun, wir möchten gelobt werden und freuen uns über jeden Schulterklopfer (also ich zumindest – ich hoffe ich bin nicht alleine so eitel jetzt). ??

Man kann sich wirklich viel anlesen, aber ohne Experten geht da nicht so besonders viel vorwärts und man ist dann doch ständig eher in der „Ausprobierphase“. Wann esse ich was und wieviel? Was vor und was nach dem Sport? Und was überhaupt währenddessen? Was ist mit Nahrungsergänzungsmitteln? usw. … Sportlerernährung ist eine Wissenschaft!

Meine Erfahrung führt mich zu 4 Tipps:

1.) Schreibt 2 Wochen lang jeden Tag genau auf was du isst und trinkt. Die meisten werden erstaunt sein was dabei rum kommt. -zur Hilfe eine sehr gute App, die FDDB-Extender. Kostenlos, hat fast alle Gerichte gespeichert, unterteilt sofort in Kohlenhydrate, Zucker und Fette & ist super easy zu bedienen-

2.) Berechnet genau deinen Energiebedarf. Grundumsatz + Leistungsumsatz. -z.Bsp. Formel nach Harris & Benedict- Ziel: ausgeglichene Energiebilanz!

3.) Probiert nicht einfach alles aus was du liest oder erzählt bekommt. Jede Ernährung und vor allem Ernährungsumstellung sollte wohl durchdacht und geplant sein. Genauso wie Zusatzpräparate, nicht alles ist gleich gesund und leistungsfördernd. -vegan, ketogen, Carboloading, Eiweißzufuhr, Riegel, usw. alles gehört auf den Prüfstand-

4.) Wenn du an Wettkämpfen teilnehmen wollt, dann musst du vor, nach und im Training ausprobieren was dich wann bekommt. Im Wettkampf ist es definitiv zu spät! Magenkrämpfe, Hungerast und Leistungsverlust sind vorprogrammiert und das zieht einen mental echt eklig runter! That‘s it, nicht sehr ergiebig, aber ich bin viel zu viel Laie um hier das Rad neu zu erfinden. Den Rest überlasse ich den Experten der Flexyfit Sports Academy. Solltest du zu all dem Fragen haben, so meldet dich gerne bei mir… oder bucht gleich einen Kurs in der Academy, du wirst sowas von überrascht sein wie spannend dieses Thema ist und wie viel du damit erreichen könnt. „Weniger Training, mehr essen“ Ich geh jetzt mampfen, sportliche Grüße Jerry von #matsundjerry

Fazit

Merkregeln helfen beim Einstieg. Wer andere berät, braucht das Hintergrundwissen zu Energie, Eiweiß, Kohlenhydraten und dem Alltag, in den das Essen passen muss.

Weiterlesen: Kohlenhydrate am Abend.

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